Die Bibliothek des Zentral­instituts für Kunst­geschichte

Leitung: Martin Stahl, München

Bibliothek/Lesesaal des ZI. Foto: ZI-Photothek, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Martin Stahl führt durch die Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte.

Die Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte ist eine Präsenzbibliothek mit beschränkter Zulassung. Sie dient in erster Linie der wissenschaftlichen Forschung, ferner der beruflichen Arbeit und Fortbildung. Mit ihrem Bestand von über 763.000 Medieneinheiten, darunter dem von Herzog Franz von Bayern gestiftete Buchbestand zur Kunst der Moderne, 1.138 laufend abonnierten Zeitschriften, über 78.000 Auktionskatalogen und 828 dauerhaft im Kauf erworbene E-Books, zusätzlich die kostenpflichtig lizenzierten Online-Zeitschriften und Datenbanken (Stand: Dezember 2024), zählt sie international zu den größten Kunstbibliotheken überhaupt. Sie ist die größte kunstwissenschaftliche Bibliothek Deutschlands. Der überwiegende Teil des Bestandes ist im Freihandsystem direkt zugänglich. In den verschiedenen Magazinebenen sind die Bücher nach einem Signaturensystem aus sachlichen und formalen Aufstellungsgruppen geordnet.

Treffpunkt: Zentralinstitut für Kunstgeschichte im Haus der Kulturinstitute, Katharina-von-Bora-Str. 10, vor dem Eingang zur Bibliothek im 1. OG, Zugang über nördlichen Lichthof

(vorherige Anmeldung erforderlich, limitierte Plätze)

 

Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte