
Zusammengesetztes Mikroskop, wohl Johann Balthasar Oppelt, Ansbach, Ende 18. Jahrhundert Messing, Glas, Holz. Foto: © Bayerisches Nationalmuseum
Raphael Beuing (Referat Waffen, Uhren, wissenschaftliche Instrumente und unedle Metalle im Bayerischen Nationalmuseum) gibt einen Einblick in die Ausstellung.
Etwa 50 prächtige Werke aus dem Physikalischen Kabinett der Universität Würzburg, die sich seit 1877 im Bayerischen Nationalmuseum befinden, sind in der Studioausstellung nun zum ersten Mal seit über 100 Jahren ausgestellt. Auf anschauliche Weise erleichtern die sowohl kuriosen als auch schönen Objekte des 18. Jahrhunderts das Verständnis von Mechanik, Hydraulik, Optik, Magnetismus und Elektrizität. Einige der Stücke gehörten zum üblichen Inventar solcher Sammlungen, andere sind einzigartige Schöpfungen der Würzburger Gelehrten.
Treffpunkt: Foyer des Bayerischen Nationalmuseums, Prinzregentenstraße 3
(vorherige Anmeldung erforderlich, limitierte Plätze)
➔ Bayerisches Nationalmuseum: Studioausstellung „Wissensdurst und Aufklärung“